Urlaubsplanung

UrlaubEs ist Anfang Juni und viele haben ihren Sommerurlaub bestimmt schon gebucht.  Last-minute-Angebote verlocken jedoch häufig dazu, mit der Buchung des Urlaubs bis zur letzten Minute zu warten. Die Urlaubsplanung hat sich in den letzten Jahren wesentlich verändert. Ist man vor Jahren noch zu einer Reiseagentur gegangen, findet man heutzutage alles bequem online. Von der Flug- bis hin zur Hotelsuche sind einem im Internet kaum Grenzen gesetzt. Einzig auf die Sicherheit bei Online-Käufen sollte man achten.

Ein weiterer Trend zeigt, dass sich heute viele Reisende gegen ein Hotelzimmer entscheiden und stattdessen lieber eine Ferienwohnung oder sogar –villa buchen. Am Markt für Ferienwohnungen hat sich in den letzten Jahren viel getan. Neben geteilten Zimmern, kompletten Wohnungen, Häusern oder Villen ist mit couchsurfing auch ein ganz neuer Trend zu verzeichnen.

Sieht man sich die beliebtesten Reiseziele der Deutschen an, wird man erstaunt sein, dass die Deutschen besonders gerne im eigenen Land Urlaub machen. Auf Platz 2 befindet sich Spanien als beliebtes Reiseziel der Deutschen. Innerhalb Deutschlands kann man bequem mit der Bahn reisen und sich so den Stress mit Staus auf der Autobahn ersparen. Natürlich gibt es auch sehr günstige Flugangebote innerhalb Europas. Besonders tolle Reiseangebote findet ihr hier.

Outlet Reloaded – Shoppen und Sparen im Urlaub

Strand

Zu einem richtigen Urlaub gehört für mich eine schöne Shoppingtour einfach mit dazu. Ich liebe es später einmal sagen zu können: „Ach, das habe ich doch damals in xyz gekauft.“ Das ganze geschieht natürlich sehr zum Leidwesen meines Freundes, aber mir zu liebe tut er wirklich (fast) alles.

Dabei lohnt es sich wirklich, je nach Urlaubsziel, auch einmal zu schauen ob sich in der Nähe nicht eine größeres Outlet-Center befindet. Viele größere Städte oder urbane Regionen haben inzwischen im näheren Umfeld solche Einkaufscenter, in welchen Toppmarken ihre Waren zu verbilligten Preisen anbieten. Da macht das Shoppen doch gleich dreifach Spaß. Urlaub! Einkaufen! Sparen!

Bei unserem letzten Urlaub hatten wir sogar die Chance gleich zwei Outlet-Center mitzunehmen. Wir haben einen Skandinavien Rund-Tripp gemacht und haben dabei in Stockholm (hier gibt es im Norden der Stadt ein Outlet) und auf dem Weg nach Oslo in einem Outlet halt gemacht. Zwar muss man bei der Preisbewertung immer auch ein wenig auf die jeweiligen Währungswechselkurse achtgeben, aber auch hier lassen sich echte Schnäppchen ergattern. Selbst mein Freund hat im Laden einer großen Outdoor-Modemarke eine Jacke zu einem unschlagbar günstigen Preis erstanden. Also aufgepasst bei der Urlaubsplanung, denn auch lauert vielleicht das ein oder andere Schnäppchen in der Nähe.

 

Online einkaufen hat nicht nur Vorteile!

Wann seid ihr das letzte Mal in der Innenstadt spazieren gegangen? Ist euch aufgefallen das sich was verändert hat? Vielen Einzelhändler bekommen ernsthafte Probleme mit der Onlinekompetenz. Die Preise die Onlineshops anbieten können, sind im Einzelhandel nicht mehr zu halten. Online Shops haben keine Lagerkosten, Mieten für Geschäftslokale und Personalkosten wieder Einzelhandel.

Jetzt könnte natürlich sagen „Mein Onlineshop hat deutschlandweit XX Lager und XX Angestellte“. Aber wenn man die Kosten auf den Umsatz ausrechnet, sind die Kosten für den Einzelhandel extrem groß. Besonders im letzten Jahr haben die Onlineverkäufe drastisch zugenommen. Damit ist für viele Branchen des Einzelhandels das Überleben extrem schwer geworden.

Dabei war das früher doch eines der schönsten Sachen beim Einkauf. Wir sprechen dabei von den kleinen Geschäften die jeden persönlich und individuell beraten haben. Dort wo das einkaufen Spaß gemacht hat und nicht nur die Masse gezählt hat. Große Handelsketten waren mir immer schon ein Graus, da man die persönlich beraten wurde. Den Verkäufern konnte man in den Augen ablesen, wie viel Kommission sie bei den einzelnen Teilen zu erwarten haben.

Was meiner Meinung nach aber absolut Rettungswürdig sein sollte, sind die kleinen Familiengeschäfte, die das Einkaufen zu einem besonderen Erlebnis machten. Bei eurem nächsten Onlineeinkauf, denkt daran das sie Teil unserer Kindheit waren und wir vielleicht auch noch mal bei ihm vorbeischauen sollten!

Vorsicht beim Online-Kauf

Ich habe letztens ja über Einsparungen durch Online-Käufe berichtet. Heute möchte ich mich dem Thema Sicherheit beim Online-Kauf widmen. Jeder Schnäppchenjäger sollte sich durchaus den Gefahren des Online-Kaufs bewusst machen und wissen, welchen Zahlungsmethoden man heutzutage vertrauen kann und welchen nicht.

Online-Händler genau überprüfen

Bevor man einen Online-Kauf tätigt. Muss man unbedingt den Online-Händler genau überprüfen. Bei großen und vor allem bekannten Anbietern ist das leichter. Ist einem der Händler jedoch unbekannt, sollte man darauf achten, ob auf der Website der vollständige Name, Rechtsform, Adresse sowie Kontaktinformationen vorhanden sind. Weiters sollte die Gewerberegisternummer, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und die Angabe der Aufsichtsbehörde auf der Website ersichtlich sein. Üblicherweise werden diese Informationen unter der Rubrik „Impressum“ auf der Website zur Verfügung gestellt. Seriöse Online-Händler erkennt man unter anderem auch daran, dass die allgemeinen Geschäftsbedingungen ersichtlich sind, Informationen über Datenschutz bereitgestellt werden und Angaben zum Widerrufsrecht bzw. Rückgaberecht verfügbar sind. Weiters sollten auch bei einem Online-Kauf verschiedene Zahlungsoptionen den Kunden zur Verfügung stehen. Eventuelle Zusatzkosten wie Versandkosten oder Rücksendekosten sollten transparent sein. Außerdem sollte nach der Bestellung immer eine Bestellbestätigung per E-Mail versendet werden.

Gütesiegel

Seriöse Online-Shops haben zusätzlich oft ein Gütesiegel, das anzeigt, dass sowohl der Shop-Anbieter als auch der Bestellprozess unabhängig geprüft wurden. Die verschiedenen Gütesiegel untersuchen jedoch unterschiedliche Qualitätsanforderungen und auch die Überprüfungsmethoden variieren stark. Die folgenden Gütesiegel können jedoch als vertrauenswürdig erachtet werden.

Gütesiegel

Sichere Zahlung

Meist wird beim Online-Kauf eine Kreditkarte verlangt. Bei Kreditkartenzahlung sollte man auf Sicherheitsstandards wie 3D Secure acht legen. Bei diesem Sicherheitsstandard handelt es sich um ein Authentifizierungsverfahren, bei dem sichergestellt wird, dass der rechtmäßige Inhaber die Zahlung tätigt.

Wenn ihr beim Online-Kauf diese Punkte beachtet, steht der Schnäppchenjagd im Internet nichts mehr im Wege.

 

Generelles Sparen beim Online-Kauf

Heute möchte ich beschreiben, wie ich beim Einkaufen im Internet vorgehe. Denn hier gibt es einige Dinge, mit denen man bare Münze sparen kann.

1. Der Klassiker: Preissuchmaschinen

Auf Idealo, Billiger.de, preissuchmaschine.de etc kann man  automatisch viele viele Shops durchsuchen lassen und kriegt die Preise geordnet in einer Liste präsentiert. Bewertungen und Tests zum Produk oder dem Shop an sich runden das Angebot ab. Was aber nicht viele wissen ist a) nicht alle Shops sind gelistet (jeder Shop muss sich selbst darauf anmelden und Geld bezahlen), dh. man findet evtl über eine normale Suchmaschine oder der Shopseite selbst ein günstigeres Angebot. Und b) gibt es Unterschiede in den Systemen.

Hier ein Beitrag zum Thema: Vergleich von Preissuchmaschinen

2. Gutschein-Portale

Mit Gutscheinen erhält man einen Rabatt auf den Kaufpreis oder die Versandkosten werden einem erlassen. Meistens beides nur in Verbindung mit einem Mindestbestellwert. Wenn man aber sowieso etwas bestellen muss, kann man so einen Rabatt ja einfach “mitnehmen”. Zum Beispiel auf: gutscheine.de

3. Angebots-Finder

Meine Lieblingsseiten. Irgendwo im Netz gibt es ein günstiges Angebot? Hier erfahrt ihr davon. Komfortabler geht es nicht.

Mein Favourit: Sonderangebote.de
Sparwelt.de

4. Kundenkarten

Checken Sie Ihre Lieblingsshops, ob es Kundenkarten oder Rabattsysteme gibt. Auch hier lässt sich etwas Geld einsparen.

5. Geheimtipp: Weg vom Online-Shop, hin zu Gebrauchtwaren

Meine Erachtens lohnt sich bei fast allem, was ich kaufe, ein Blick auf kleinanzeigen.ebay.de
Das ist ein Portal von eBay auf dem kostenlos Inserate geschalten werden können und man kostenlos verkaufen kann. Zielgruppe sind lokale Gebiete, man kann per Ortsname und Radius einen Bereich wählen. Vorteile: kostenlos, unkompliziert (man kann Ware auch selbst abholen und notfalls ablehnen) und je nach Stadt super umfangreich. In Berlin zum Beispiel gibt es fast nichts, was nicht irgendwer mal anbietet. Und das tollste: Viele Sachen sind fast wie neu, wenn zum Beispiel ein Pärchen zusammenzieht und sie sich von einem Teil Ihres Hausrats trennen.

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Mehr fällt mir nicht ein. Habt vielleicht ihr noch andere Tipps, die Ihr mit uns teilen wollt? Wie spart ihr beim Online Shopping? Oder ist euch das egal und ihr kauft einfach alles beim gleichen Store? Ich bin gespannt.

 

Zalando Lagerverkauf

Ich weiß, ich hatte ja schon zum Thema Lagerverkäufe geschrieben, aber eine Freundin gab mir diesen Tipp und ich denke, dass er wert ist weitergesagt zu werden. Zalando kennt jeder, klar. Aber wer weiß, dass diese Firma auch einen Lagerverkauf anbietet?

Das Zalando Outlet

Nämlich zwei Mal sogar, einmal in Frankfurt und einmal in Berlin. Jedoch nur auf Anfrage. Soll heißen, zuerst müsst ihr einfach hier eine Karte beantragen. Das Ganze ist kostenlos, ihr müsst nicht mal warten, bis ihr die eigentliche Karte habt, sondern könnt auch das vorläufige Dokument dazu nehmen. Und dann geht es los. Zalando ist ja sowieso schon günstig, aber in diesen Stores könnt ihr gut nochmal um einiges sparen. Außerdem macht Shopping einfach Spaß. Geöffnet haben die Stores von Mo bis Sa zwischen 8:00 und 20:00. Genügend Zeit also zum Stöbern. Die Zielgruppe aber ist nur Mädels, sondern es gibt auch genügend Zeugs für Männer. Euer Freund hat also keinen Grund euch nicht zu begleiten, solltet ihr das bevorzugen ;). Achja, noch ein ganz heißer Tip: Anscheinend kommt neue Ware immer Montags. Wenn ihr also ein bisschen mehr Auswahl haben möchtet, dann erscheint Anfang der Woche!

 

Geheimtipp Schrank Inventur

yellow-443508_640Es geht nicht immer ums kaufen. Es geht auch um die Verwaltung und Organisation des Gekauften.

Immer, wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt, und ich nun wirklich ganz sicher sein kann, dass ich keine Sommer Klamotten mehr brauche, geht es an das saisonale Schrankräumen.

Erst wird der Schrank total leer geräumt. Dann kommt der unangenehme Teil: putzen. Aber zwei Mal im Jahr krieg ich das hin.

Das Bett und alle Abstellflächen sind vollgeräumt mit Stapeln von T-Shirts, Hosen, usw.. Jetzt wirds richtig lustig.

Das Spiel der Entscheidung.

Was

  • kommt mit mir ins nächste Jahr
  • kommt zum Verkauf in den Second Hand Laden
  • geht zum nächsten Klamottentausch
  • eignet sich für den Flohmarkt (wenn’s mal nicht zu kalt ist)
  • kommt in die Kleiderspende

Nummer eins kommt auf einen Stapel, die anderen in Plastiksäcke zur Verteilung.

Dass alle Klamotten im Schrank sauber sind, setze ich voraus. Von besonderem Nutzen wäre es, wenn die Klamotten bei abnehmendem Mond gewaschen wurden.

Diejenigen, die jetzt die Augen verdrehen, einfach zum nächsten Absatz weiter gehen. Den Anderen sei gesagt, dass die Kleidung dann im Frühling nicht sofort wieder gewaschen werden muss, weil sie muffig riecht, sondern frisch und duftig ist.

Also gerade im Herbst, aber auch im Frühling und bei schwierigen Wäschen besonders darauf achten, bei abnehmendem Mond zu waschen. Ich finde Mondkalender und ihre Tipps immer spannend und bin fasziniert, wie gut sie wirken.  Hier findest Du noch mehr interessante Hinweise http://www.aeppelsche-homepage.de/mond.htm

Wenn die verschiedenen Abteilungen geklärt sind und die Ablageflächen wieder frei, werden die Winterklamotten aus ihren Verstecken hervorgeholt und dem gleichen Prozess unterzogen.

Ja, das hast Du schon im Frühling gemacht, aber wetten, dass Du noch das eine oder andere Stück findest, das in die Plastiksäcke zur Verteilung passt?

Einräumen, fertig.

Wer sich genauer informieren will, kann hier detaillierter nachlesen http://www.schoener-wohnen.de/einrichten/moebel/begehbarer-kleiderschrank/91062-ordnung-im-kleiderschrank-20-tipps.html

Geheimtipp: Privater Klamotten Tausch

StoffeEigentlich sind alle meine Freundinnen Fashionistas. Das ergibt sich irgendwie automatisch. Wir gehen regelmäßg zusammen ins Einkaufs Zentrum, beraten einander, schützen uns gegenseitig vor Wahnsinnskäufen und haben dabei unheimlich viel Spaß.

Wer gerne und oft modische Kleidung einkauft, tut auch von Zeit zu Zeit einen krassen Fehlgriff. Oft ist es ein Stück, das als Ansporn für die anstehende Diät gekauft wurde, welche dann aus mysteriösen Gründen nicht statt gefunden hat, eine Farbe, die sich bei näherer Betrachtung als nicht zum Teint passend herausstellte (weil grad mal keine beste Freundin dabei war, die eine Warnung aussprach), oder aber, man hat das Teil über, obwohl es noch super in Schuss ist.

Für solche Fälle bietet sich der private Kleidertausch an, auch Swappen genannt. Solche Aktionen finden meist vor der anstehenden Altkleider Sammlung statt, denn bevor man die guten Stücke in den Sammel Sack wirft, soll doch erst mal getestet werden, ob es nicht jemand anders haben will, oder gar völlig verrückt nach dem Teil ist.

Wir verabredeten uns also letzen Samstag bei Malaika. Sie hatte den Tauschabend angeleihert, weil sie umzieht, und sich von einem Gutteil ihrer Garderobe befreien will.

Der Kleidertausch läuft so: Jede packt eine Tasche, oder auch zwei, voll mit allen Kleidungsstücken, die sie los werden möchte. Dann baut jede in der Wohnung ihren „Laden“, also den Kleiderstapel auf und dann wird gustiert und gemustert.

Natürlich haben wir uns vorher einen Prosecco reingekippt, was die Stimmung mehrklich gehoben hat. Wenn eine etwas tolles entdeckt, das sie gerne haben möchte, sagt sie das der Besitzerin und hofft, dass diese das Teil gegen ein Stück aus dem eignen Kleiderstapel austauschen möchte.

Manchmal gehen die Täusche auch über drei Ecken, doch das ist kein Problem. Am Abend hatten wir einen super Tag und jede ist einen Teil ihrer ungeliebten Stücke los geworden und hat sie gegen ein paar neue Teile ausgetauscht. Oft schenken wir uns am Schluss den Rest noch gegenseitig. Supersache.

Geheimtipp: Designer Outlets

clothesIn vielen Städte, aber auch in ländlichen Gegenden, gibt es mittlerweile diverse Designer Outlets. Das sind nicht nur Klamotten und Schuhe, sowas gibt es auch für Heimtextilien, hochwertige Elektronik, First Class Dessous oder edles Geschirr. In jedem Fall wird Designer- und Markenware verkauft. Manchmal ist das Ware, die irgendwo einen Fehler aufweist – oder auch nicht. Sehr selten ist das ein auffälliger Riss an zentraler Stelle, das muss ja niemand nehmen. Die kosten dann so gut wie garnichts, aber vielleicht ist die Käuferin eine geniale Näherin, die ihr sündhaft teures Stück zum Wegwerfpreis selber reparieren kann.

Sehr oft ist es nur ein versteckter Farbfehler, oder ein Webfehler, den eine aufmerksame Boutiquenkundin entdeckt hat. Oft finde ich gar keinen Fehler. Wobei mir auch schon passiert ist, dass ich ein reguläres Stück mit Fehler gekauft habe. Das tausche ich natürlich sofort um. Pech, wenn es das letzte war.

In solche Designer Outlets gehe ich immer mit viel Zeit und ein paar Freundinnen, die dieselben Fashionistas sind, wie ich. Wir informieren uns aber auch regelmäßig. Das ist der perfekte Mädelstag mit  Lieblingsbeschäftigung: Shoppen. Wir haben so viel Spaß beim Probieren und gegenseitigem Kritisieren, dass uns ernsthafte Käuferinnen manchmal missbilligende Blicke schicken.. Aber natürlich ist uns das egal. Wir haben Spass und lachen. Wenn das ein Fehler sein soll, weiß ich nicht.

Neben B-Ware gibt es natürlich auch Modelle aus der letzten Saison oder Reststücke, die beim Abverkauf übrig geblieben, oder irgendwo liegen geblieben sind. Da ich einen nicht ganz gewöhnlichen Geschmack habe, finde ich da oft die ausgefallensten Stücke, an die sich andere Mädels nicht rangetraut haben.

Schnäppchenjagd auf hohem Niveau

Auf die Gefahr hin, dass viele Leser mich nicht verstehen werden oder sogar snobbig finden, mache ich euch ein Geständnis: Ich mag viele Flohmärkte nicht. Ich weiß, dass das für eine wie mich, die immer nach den besten Angeboten sucht, eigentlich nicht passend ist. Denn ich mir ist ja auch klar, dass auf Flohmärkten jede Menge Schätze zu wirklich außerordentlich günstigen Preisen aufzutreiben sind. Aber die Quote stimmt für mich einfach nicht. Um ein gutes Stück zu entdecken, gräbt man sich durch Stände voller ungewaschener Ramsch-Kleidung. Das finde ich nicht attraktiv.

Ja ja, ich übertreibe. Es gibt gerade in München wirklich augesuchte Märkte. Ich bin zum Beispiel eine große Freundin des Nachtkonsum Mädelsflohmarkts.

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Die Damen beweisen einfach viel Geschmack. Die meisten der Stände sehen gleich richtig gut aus, wenig ist einfach zusammengewürfelte Altkleidung. Da sieht man, was für eine phantastische Garderobe viele Münchnerinnen haben. Solche Märkte gibt es übrigens auch in anderen Städten in Deutschland.

Diesen Monat brauche ich ganz dringend eine neue Jacke (für abends, wenn es nicht mehr so heiß ist) und Schuhe. Und ich bin so knapp bei Kasse, dass ich wirklich auf gute Angebote angewiesen sind. Im Internet habe ich schon ganz ordentlich wirkende Stücke gesehen, aber noch nichts, was mich wirklich umgehauen hätte. Nun überlege ich doch so einen günstigen Mikrokredit aufzunehmen. So etwas gibt es zum Beispiel ganz umkompliziert bei xpresskredit. 

Ich habe die Konditionen durchgelesen und einen guten Eindruck. Ich glaube, das mache ich und rette mich aus dem Sommerloch, weil ich sonst gar nicht mehr wegfahren könnte, nachdem ich Schuhe und Jacke erstanden habe. Und eine kleine Reise muss schon sein. Die Rückzahlung geht sicher ganz leicht, weil ich zu Semesterbeginn anfange als studentische Hilfskraft an der Uni zu arbeiten.