Geheimtipp Schrank Inventur

yellow-443508_640Es geht nicht immer ums kaufen. Es geht auch um die Verwaltung und Organisation des Gekauften.

Immer, wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt, und ich nun wirklich ganz sicher sein kann, dass ich keine Sommer Klamotten mehr brauche, geht es an das saisonale Schrankräumen.

Erst wird der Schrank total leer geräumt. Dann kommt der unangenehme Teil: putzen. Aber zwei Mal im Jahr krieg ich das hin.

Das Bett und alle Abstellflächen sind vollgeräumt mit Stapeln von T-Shirts, Hosen, usw.. Jetzt wirds richtig lustig.

Das Spiel der Entscheidung.

Was

  • kommt mit mir ins nächste Jahr
  • kommt zum Verkauf in den Second Hand Laden
  • geht zum nächsten Klamottentausch
  • eignet sich für den Flohmarkt (wenn’s mal nicht zu kalt ist)
  • kommt in die Kleiderspende

Nummer eins kommt auf einen Stapel, die anderen in Plastiksäcke zur Verteilung.

Dass alle Klamotten im Schrank sauber sind, setze ich voraus. Von besonderem Nutzen wäre es, wenn die Klamotten bei abnehmendem Mond gewaschen wurden.

Diejenigen, die jetzt die Augen verdrehen, einfach zum nächsten Absatz weiter gehen. Den Anderen sei gesagt, dass die Kleidung dann im Frühling nicht sofort wieder gewaschen werden muss, weil sie muffig riecht, sondern frisch und duftig ist.

Also gerade im Herbst, aber auch im Frühling und bei schwierigen Wäschen besonders darauf achten, bei abnehmendem Mond zu waschen. Ich finde Mondkalender und ihre Tipps immer spannend und bin fasziniert, wie gut sie wirken.  Hier findest Du noch mehr interessante Hinweise http://www.aeppelsche-homepage.de/mond.htm

Wenn die verschiedenen Abteilungen geklärt sind und die Ablageflächen wieder frei, werden die Winterklamotten aus ihren Verstecken hervorgeholt und dem gleichen Prozess unterzogen.

Ja, das hast Du schon im Frühling gemacht, aber wetten, dass Du noch das eine oder andere Stück findest, das in die Plastiksäcke zur Verteilung passt?

Einräumen, fertig.

Wer sich genauer informieren will, kann hier detaillierter nachlesen http://www.schoener-wohnen.de/einrichten/moebel/begehbarer-kleiderschrank/91062-ordnung-im-kleiderschrank-20-tipps.html

Geheimtipp: Privater Klamotten Tausch

StoffeEigentlich sind alle meine Freundinnen Fashionistas. Das ergibt sich irgendwie automatisch. Wir gehen regelmäßg zusammen ins Einkaufs Zentrum, beraten einander, schützen uns gegenseitig vor Wahnsinnskäufen und haben dabei unheimlich viel Spaß.

Wer gerne und oft modische Kleidung einkauft, tut auch von Zeit zu Zeit einen krassen Fehlgriff. Oft ist es ein Stück, das als Ansporn für die anstehende Diät gekauft wurde, welche dann aus mysteriösen Gründen nicht statt gefunden hat, eine Farbe, die sich bei näherer Betrachtung als nicht zum Teint passend herausstellte (weil grad mal keine beste Freundin dabei war, die eine Warnung aussprach), oder aber, man hat das Teil über, obwohl es noch super in Schuss ist.

Für solche Fälle bietet sich der private Kleidertausch an, auch Swappen genannt. Solche Aktionen finden meist vor der anstehenden Altkleider Sammlung statt, denn bevor man die guten Stücke in den Sammel Sack wirft, soll doch erst mal getestet werden, ob es nicht jemand anders haben will, oder gar völlig verrückt nach dem Teil ist.

Wir verabredeten uns also letzen Samstag bei Malaika. Sie hatte den Tauschabend angeleihert, weil sie umzieht, und sich von einem Gutteil ihrer Garderobe befreien will.

Der Kleidertausch läuft so: Jede packt eine Tasche, oder auch zwei, voll mit allen Kleidungsstücken, die sie los werden möchte. Dann baut jede in der Wohnung ihren „Laden“, also den Kleiderstapel auf und dann wird gustiert und gemustert.

Natürlich haben wir uns vorher einen Prosecco reingekippt, was die Stimmung mehrklich gehoben hat. Wenn eine etwas tolles entdeckt, das sie gerne haben möchte, sagt sie das der Besitzerin und hofft, dass diese das Teil gegen ein Stück aus dem eignen Kleiderstapel austauschen möchte.

Manchmal gehen die Täusche auch über drei Ecken, doch das ist kein Problem. Am Abend hatten wir einen super Tag und jede ist einen Teil ihrer ungeliebten Stücke los geworden und hat sie gegen ein paar neue Teile ausgetauscht. Oft schenken wir uns am Schluss den Rest noch gegenseitig. Supersache.

Geheimtipp: Designer Outlets

clothesIn vielen Städte, aber auch in ländlichen Gegenden, gibt es mittlerweile diverse Designer Outlets. Das sind nicht nur Klamotten und Schuhe, sowas gibt es auch für Heimtextilien, hochwertige Elektronik, First Class Dessous oder edles Geschirr. In jedem Fall wird Designer- und Markenware verkauft. Manchmal ist das Ware, die irgendwo einen Fehler aufweist – oder auch nicht. Sehr selten ist das ein auffälliger Riss an zentraler Stelle, das muss ja niemand nehmen. Die kosten dann so gut wie garnichts, aber vielleicht ist die Käuferin eine geniale Näherin, die ihr sündhaft teures Stück zum Wegwerfpreis selber reparieren kann.

Sehr oft ist es nur ein versteckter Farbfehler, oder ein Webfehler, den eine aufmerksame Boutiquenkundin entdeckt hat. Oft finde ich gar keinen Fehler. Wobei mir auch schon passiert ist, dass ich ein reguläres Stück mit Fehler gekauft habe. Das tausche ich natürlich sofort um. Pech, wenn es das letzte war.

In solche Designer Outlets gehe ich immer mit viel Zeit und ein paar Freundinnen, die dieselben Fashionistas sind, wie ich. Wir informieren uns aber auch regelmäßig. Das ist der perfekte Mädelstag mit  Lieblingsbeschäftigung: Shoppen. Wir haben so viel Spaß beim Probieren und gegenseitigem Kritisieren, dass uns ernsthafte Käuferinnen manchmal missbilligende Blicke schicken.. Aber natürlich ist uns das egal. Wir haben Spass und lachen. Wenn das ein Fehler sein soll, weiß ich nicht.

Neben B-Ware gibt es natürlich auch Modelle aus der letzten Saison oder Reststücke, die beim Abverkauf übrig geblieben, oder irgendwo liegen geblieben sind. Da ich einen nicht ganz gewöhnlichen Geschmack habe, finde ich da oft die ausgefallensten Stücke, an die sich andere Mädels nicht rangetraut haben.

Schnäppchenjagd auf hohem Niveau

Auf die Gefahr hin, dass viele Leser mich nicht verstehen werden oder sogar snobbig finden, mache ich euch ein Geständnis: Ich mag viele Flohmärkte nicht. Ich weiß, dass das für eine wie mich, die immer nach den besten Angeboten sucht, eigentlich nicht passend ist. Denn ich mir ist ja auch klar, dass auf Flohmärkten jede Menge Schätze zu wirklich außerordentlich günstigen Preisen aufzutreiben sind. Aber die Quote stimmt für mich einfach nicht. Um ein gutes Stück zu entdecken, gräbt man sich durch Stände voller ungewaschener Ramsch-Kleidung. Das finde ich nicht attraktiv.

Ja ja, ich übertreibe. Es gibt gerade in München wirklich augesuchte Märkte. Ich bin zum Beispiel eine große Freundin des Nachtkonsum Mädelsflohmarkts.

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Die Damen beweisen einfach viel Geschmack. Die meisten der Stände sehen gleich richtig gut aus, wenig ist einfach zusammengewürfelte Altkleidung. Da sieht man, was für eine phantastische Garderobe viele Münchnerinnen haben. Solche Märkte gibt es übrigens auch in anderen Städten in Deutschland.

Diesen Monat brauche ich ganz dringend eine neue Jacke (für abends, wenn es nicht mehr so heiß ist) und Schuhe. Und ich bin so knapp bei Kasse, dass ich wirklich auf gute Angebote angewiesen sind. Im Internet habe ich schon ganz ordentlich wirkende Stücke gesehen, aber noch nichts, was mich wirklich umgehauen hätte. Nun überlege ich doch so einen günstigen Mikrokredit aufzunehmen. So etwas gibt es zum Beispiel ganz umkompliziert bei xpresskredit. 

Ich habe die Konditionen durchgelesen und einen guten Eindruck. Ich glaube, das mache ich und rette mich aus dem Sommerloch, weil ich sonst gar nicht mehr wegfahren könnte, nachdem ich Schuhe und Jacke erstanden habe. Und eine kleine Reise muss schon sein. Die Rückzahlung geht sicher ganz leicht, weil ich zu Semesterbeginn anfange als studentische Hilfskraft an der Uni zu arbeiten.

Insidertipp: Lagerverkäufe

Mein erster Tipp für Einkaufen mit geringem Budget ist der Gang zu Lagerverkäufen. Mit solchen Lagerverkäufen kann man sehr viel Geld sparen.

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Während eines Lagerverkaufes werden für Ask gewöhnlich wholesale NFL jerseys Restposten direkt aus dem Lager verkauft. Das heißt, es gibt eigentlich kein richtiges Geschäft. Manchmal wholesale MLB jerseys leider über auch keine Umkleidekabinen. Die größeren Verkäufe sind allerdings inzwischen oft besser ausgestattet. Dort kann man sogar mit Kreditkarten oder EC-Karten bezahlen.

Diese Art von Verkäufen gibt es manchmal nur zu gewissen Tagen und Uhrzeiten. Daher: Augen auf für jede Art von DSC Flyern, die Lagerverkäufe ankündigen. Auch mittels Suchmaschinen Neues kann man Outlets vor Ort finden.

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Außerdem gibt es aber auch dauerhafte Lagerverkäufe, nibh die unter anderem Restbestände verkaufen. Hier gibt es einige wirklich riesige Hallen, in denen man eine geradezu überwältigende Auswahl hat.

Mein persönlicher Favorit sind allerdings die kleinen Lagerverkäufe. Zum Beispiel gibt es manchmal direkt neben dem herkömmlichen Geschäft das Lager aus dem auch verkauft wird. Insbesondere bei Handtaschen kann man wahre Schätze in den klitzekleinen Lagern finden. Allerdings muss man Zeit und Geduld aufbringen, da man sich häufig erst einmal durch ein paar weniger schöne wholesale jerseys Taschen hindurchwühlen muss.

Auch online gibt es inzwischen Lagerverkäufe, wo man zum cheap NFL jerseys Beispiel günstig  cheap nfl jerseys Abendkleider ergattern kann. Allerdings finde ich, dass hier das “Feeling” nicht dasselbe ist wie beim “Durchwühlen” und Entdecken. Humor

 

 

Über mich

Ich bin 24 Jahre cheap nfl jerseys alt und könnte mich selbst als „Fashion Victim“ bezeichnen. Früher war ich nicht an Mode interessiert, bis ich vor drei Jahren in die wunderbare kreative runner Stadt München umgezogen bin. Dort wurde ich nur so von modischen Möglichkeiten überrollt. Irgendwann habe ich angefangen, die richtige Handtasche zu den richtigen Schuhen und den passenden Kleidern zu tragen. So ging es dann weiter und weiter.

Immer mehr Handtaschen, Schuhe, Klamotten habe ich gekauft. Leider reichte cheap nfl jerseys dazu mein Budget als junge Studentin eigentlich nicht aus. Meinen Geldbeutel habe ich massiv strapaziert. Daher musste ich mir schnell etwas überlegen, um mir meine wholesale mlb jerseys neuen Lieblinge leisten zu können.

So wurde ich you in den letzten zwei Jahren zur wahren Schnäppchenjägerin. Ich liebe By es, nach Angeboten und Vergünstigungen zu suchen. Es freut mich immer tierisch, wenn ich in meinen Lieblingsläden im Schaufenster die Rabattschilder sehe. Wer einmal seine Liebe zu Sonderangeboten entdeckt hat, wird auch bei anderen Sparten als Mode cheap jerseys auf diese Angebote achten.

Für mich ist es inzwischen das Größte, bei allen Einkäufen zumindest ein kleines bisschen zu sparen. Trotz allem ist es allerdings wichtig, バリアフリーおくながトイレマット auch bei Schnäppchen auf die Qualität zu achten. Ansonsten hat man das Geld zum Fenster hinausgeworfen.

Um die idealen Schnäppchen zu bekommen, gibt es viele Möglichkeiten. Dazu muss man allerdings wissen, wann und wo man was einkaufen sollte. In meinem Blog möchte ich mein angesammeltes Wissen weitergeben.